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  1. AW: SCF-Ecke von Ramelow28

    #31
    Fany, te amo Avatar von Ramelow28
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    Standard AW: SCF-Ecke von Ramelow28

    Bericht 8: Spieltage 9,10 und 2. Runde Pokal

    Liga hui, Pokale pfui --- Bayern rotiert sich selbst ins Aus --- Statistiken Liga



    9. Spieltag Bundesliga VfL Wolfsburg – SC Freiburg 1:2 (0:2)

    Schwolow – Clerc, Heintz, Schwaab (75. Koch), Kübler – Bajrami – Nartey, Gondorf (C.) (75. Faure) – Höler, Kownacki, Adekanye

    Tore: 0:1 (17.) – Gondorf (Kownacki), 0:2 (44.) – Kownacki (E., Bruma an Kownacki), 1:2 (63.) – Ginczek (Weghorst)

    Freiburg feiert in Wolfsburg den fünften (!) Ligasieg in Folge und setzt sich verdient mit 2:1 bei den „Wölfen“ durch. Kownacki avancierte mit einem Tor und einer Vorlage zum Matchwinner. Der SCF präsentierte sich von Beginn an konzentriert und ließ das Heimteam nicht zur Entfaltung kommen. Entgegen der Auftritte auf internationalem Parkett konnte man die Überlegenheit auch gleich in Zählbares umwandeln. Kownacki schnappte sich einen abgefälschten Schuss im Strafraum, drehte sich zur Mitte und legte butterweich auf den Kopf von Gondorf – 0:1 (17.). Die Gäste hielten den Druck aufrecht und kamen weiterhin regelmäßig zu guten Abschlüssen. Kurz vor der Pause sorgte dann ein Elfmeter für das überfällige zweite Tor. Bruma räumte Kownacki ungestüm von hinten ab, klare Sache für den Schiedsrichter. Der gefoulte trat selbst an und vollendete schnörkellos in die Tormitte, Casteels war aus Sicht des Schützen in die rechte Ecke unterwegs. Nach der Pause schien Bruno Labbadia seinen Schützlingen die richtigen Worte mitgegeben zu haben. Der VfL verschob viel engmaschiger, war aggressiv in den Zweikämpfen und provozierte so immer wieder Ballverluste. Circa eine halbe Stunde vor Schluss kam der Gastgeber auch zum Anschlusstreffer, Ginczek schoss aus zehn Metern wuchtig ein, nachdem Weghorst in halbrechts im Strafraum angespielt hatte. Es entwickelte sich in der Folge ein offener Schlagabtausch, an dessen Ende der Sport-Club verdient als Sieger vom Platz ging.


    2. Runde DFB Pokal SC Freiburg – 1899 Hoffenheim 1:2 n.V. (1:0,1:1)

    Bergmann – Wittek, Heintz, Jullien, Stenzel (108. Kübler) – Koch – Sallai (84. Bajrami), Gondrof (C.) (102. Renaud) – Jason (102. Höler), Tashchy, Waldschmidt

    Tore: 1:0 (17.) – Gondorf (Koch), 1:1 (76.) – Dabbur (Ben Yedder), 1:2 (112.) – Grillitsch (Kaderabek)

    Im Pokal war der unangefochtene Tabellenführer der Bundesliga, Hoffenheim, zu Gast. Besonders die Offensive ist in dieser Saison ein wahres Prunkstück der Sinsheimer. Allerdings hatte der Gastgeber in Halbzeit eins die Offensivreihe um Dabbur, Ben Yedder und co. voll im Griff. Kapitän Gondorf traf, schon wieder, in der 17. Minute mit einem schönen Schlenzer aus 18 Metern zur Führung und Freiburg tat auch in der Folge mehr fürs Spiel, verpasste es aber eine der zahlreichen Möglichkeiten zu nutzen. In Halbzeit zwei zeichnete sich zunächst ein ähnliches Bild ab. Hoffenheim kam zwar besser in die Partie, Torgefahr konnte man aber nur ganz selten mal ausstrahlen. Zum Beginn der Schlussviertelstunde schlug man aber eiskalt zu: Ben Yedder schickte Dabbur in die Spitze, Jullien kam nicht hinterher und der Stürmer ließ dem jungen Torwart Bergmann keine Chance. Keins der beiden Teams wollte daraufhin einen Fehler machen und somit ging es in die Verlängerung. Mit jeder Minute merkte man dem Gastgeber hier größere Verunsicherung an, es schwanden die Kräfte und der Gast wurde immer besser. Bergmann musste 2,3 Mal herausragen gegen Dabbur und Ben Yedder retten, war beim zweiten Gegentreffer aber machtlos. Kaderabek setzte sich auf rechts mit etwas Glück durch und gab dann artistisch in die Mitte. Grillitsch hatte acht Meter vor dem Tor zu viel Platz, konnte den Ball sogar annehmen, um ihn dann druckvoll in der unteren linken Ecke zu versenken. Damit war jegliche Gegenwehr gebrochen, der SCF hatte keine Kraft mehr. Statt eines Powerplays der Heimmannschaft spielten die Gäste die Zeit souverän herunter. Damit scheidet man schon wieder in der 2. Runde des Pokals aus (Vorsaison 2:3 gegen Hannover 96).



    10. Spieltag Bundesliga SC Freiburg – Bayern München 1:0 (1:0)

    Schwolow (C.) – Clerc, Lienhart, Schwaab, Kübler – Koch – Bajrami (75. Jason), Nartey (80. Faure) – Höler, Kownacki, Adekanye (80. Renaud)

    Tore: 1:0 (40.) – Nartey (Clerc)

    Die Pokalwettbewerbe sind für den SCF in dieser Saison ein rotes Tuch, dafür läuft es in der Liga wie am Schnürchen. Dabei hatte allerdings auch der Rekordmeister selbst einen großen Anteil, denn man war in der Abwehr gleich mit drei Jugendspielern gestartet. Freiburg war von Beginn an das spielbestimmende Team, immer wieder kam man über die rechte Seite, auf der Adekanye mit seinem Gegenspieler Meier anstellte, was er wollte. Es dauerte allerdings bis kurz vor die Pause, bis der Gastgeber zuschlug: Clerc brachte eine Flanke von links, der starke Nartey köpfte zunächst an den Pfosten, der Abpraller landete aber gleich wieder vor seinen Füßen – 1:0 (40.). Auch in Hälfte zwei hatte Freiburg mehr Ballbesitz, die trotz aller Kritik an der Aufstellung durchaus hochkarätig besetzte Offensive um Lewandowski, Ocampos und Gnabry kam gar nicht zum Zug, besonders Daniel Schwaab machte dem polnischen Starstürmer des Rekordmeisters das Leben mehr als schwer. Somit kommt Freiburg verdienterweise zu einem 1:0 Heimerfolg, der gleichzeitig den sechsten Dreier in Serie bedeutete.


    Habe Probleme mit den Tabellen! Erstmal gibts diese Version zum Lachen, in den anderen Berichten dann hoffentlich ansehnlich!


    1 Hoffenh. 10 7 2 1 23
    2 Dortmund 10 7 0 3 21
    3 Freiburg 10 6 2 2 20
    4 Bayer 04 10 6 0 4 18
    5 FC Bayern 10 5 2 3 17
    6 Stuttgart 10 5 2 3 17
    7 Frankfurt 9 5 2 2 17
    8 Gladbach 10 5 0 5 15
    9 Mainz 10 4 2 4 14
    10 Hertha 9 3 3 3 12
    11 Leipzig 10 3 2 5 11
    12 Wolfsburg 10 3 2 5 11
    13 Schalke 9 3 1 5 10
    14 Nürnberg* 10 3 1 6 10
    15 Augsburg 9 2 4 3 10
    16 Bremen 9 2 2 5 8
    17 Hamburg* 9 2 2 5 8
    18 Ingolstadt*10 1 1 8 4
    *HSV und Ingolstadt sind die Aufsteiger, Nürnberg hat durch Relegation Klasse gehalten

    Torjäger Bundesliga:
    1. Firmino (Bayern München) 10 Spiele, 6 Tore
    2. Rusnák (VfB Stuttgart) 8 Spiele, 6 Tore
    3. Centurión (Bor. Mönchengladbach) 10 Spiele, 6 Tore
    … u.a. Kownacki 9 Spiele, 2 Tore


    Vorlagen Bundesliga:
    1. Kownacki (SC Freiburg) 9 Spiele, 5 Vorlagen
    2. Firmino (Bayern München) 10 Spiele, 4 Vorlagen
    3. Mascarell (Schalke 04) 5 Spiele, 4 Vorlagen

    Ohne Gegentor:
    1. Bürki (Dortmund) 9 Spiele, 6 o.G.
    2. Hrádecký (Bayer 04) 10 Spiele, 5 o.G.
    3. Schwolow (SC Freiburg) 10 Spiele, 4 o.G.

    Tabellenspitze 2. Liga:
    1. FC Köln 12 Spiele, 31 Punkte
    2. Hannover 96 (A.) 12 Spiele, 28 Punkte
    3. St. Pauli 12 Spiele, 28 Punkte


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  2. AW: SCF-Ecke von Ramelow28

    #32
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    Top-Ergebnisse für Freiburg. Es scheint wieder ein "großer Wurf" für dich möglich zu sein. Im DFB-Pokal fliegt man raus. Seis drum. Kann gegen Hoffenheim passieren. Aber ansonsten geht die Entwiclung immer steil bergauf. Gute Arbeit. Auch die Optik ist okey. Übersichtlich und gut ...

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  3. AW: SCF-Ecke von Ramelow28

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    Wow sechs Siege in Folge... von anfänglichen Schwächen ist nichts mehr zu spüren bei den Breisgauern und in der Liga läuft es jetzt, wie man es sich gewünscht hat. Siege gegen den VfL, Dortmund und zuletzt auch gegen die Bayern stärken natürlich das Selbstvertrauen und sind ein starker Antrieb... das Pokal Aus ist zwar schade, aber kann immer mal passieren, gerade gegen eine Mannschaft wie Hoffenheim... jetzt weiterhin auf die Liga konzentrieren, dann geht's auch im nächsten Jahr wieder nach Europa

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  4. AW: SCF-Ecke von Ramelow28

    #34
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    Standard AW: SCF-Ecke von Ramelow28



    Bericht 9: 4. Spieltag CL und Interview



    CL: SCF hält eine Halbzeit mit --- Interview mit Jochen Saier



    4. Spieltag Champions League SC Freiburg – Manchester United 1:3 (1:1)

    Bergmann – Wittek, Heintz, Schwaab, Stenzel – Koch (65. Faure) – Sallai (72. Cevalier), Gondorf (C.) – Jason, Kownacki, Waldschmidt (75. Renaud)

    Tore: 0:1 (5.) – Lukaku (Pogba), 1:1 (14.) – Kownacki (E., Smalling an Kownacki), 1:2 (76.) – Lukaku (Martial), 1:3 (89.) – Lukaku (-)


    Die bisherigen Leistungen der Freiburger waren zwar vorbildlich, anhand von zwölf Gegentoren in den ersten drei Gruppenspielen kann man aber erkennen, dass es qualitativ einfach nicht reicht für die „Königsklasse“. So auch am vierten Spieltag, als man Manchester United zum Rückspiel im Schwarzwald-Stadion erwartete. Die Engländer begannen zwar deutlich motivierter als noch im Hinspiel und kamen durch Lukaku, der nach einem Zuspiel von Pogba alleine vor Bergmann cool blieb, zur frühen Führung (5.). Freiburg aber konnte sich angetrieben durch eine hervorragende Stimmung im ausverkauften Rund immer wieder nach vorne kombinieren. Nach knapp einer Viertelstunde war es Smalling, der Kownacki ungeschickt im Strafraum umriss. Diese Chance ließ sich der polnische Stürmer nicht nehmen, trat als Gefoulter selbst an und ließ De Gea mit einem harten und platzierten Schuss in die linke Ecke keine Abwehrchance. Bis zur Halbzeit entwickelte sich ein munteres Spiel, in dem der SCF sich keineswegs verstecken musste. Zu zwingenden Torchancen reichte es auf beiden Seiten allerdings nicht. In der zweiten Hälfte zeigten sich die Gäste dann deutlich präsenter, ließen den Ball laufen und übten über die Außen Sánchez und Martial, sowie über Pogba, der sich als Spielmacher auftat, immer mehr Druck aus. Zwei Mal konnte der gut aufgelegte Torwart Bergmann gegen Lukaku noch einen Rückstand verhindern, in der 76. Minute war es aber dann soweit. Der Belgier köpfte eine Flanke von Martial platziert ins Eck. Freiburg versuchte zwar nochmal ein wenig Druck zu machen, gegen ein kompaktes United wurden allerdings kaum bis keine Lücken gefunden. So gehörte der Schlusspunkt nochmals Lukaku, der erst Heintz und Wittek hinter sich ließ, um dann von der rechten Seite aus spitzem Winkel einen humorlosen Knaller abzulassen – Dreierpack zum 1:3 (89.). Damit bleibt der SCF natürlich auf dem letzten Rang, United marschiert vorneweg (12 Punkte), dahinter kämpfen Benfica und Atlético noch um den zweiten Platz (jeweils 6 Punkte).


    SCF Magazin – inside

    Interview mit Sportvorstand Jochen Saier



    Wir haben unseren Sportvorstand Jochen Saier in der Freiburger Innenstadt getroffen und – ganz altmodisch – im Café ein Interview mit ihm durchführen können. Dabei haben wir ihm verschiedene Fragen über die Champions League, das Scouting und über unsere Neuzugänge gestellt.

    Interviewer: Hallo Jochen, erstmal ein herzliches Willkommen seitens SCF inside und ein großes Dankeschön, dass es geklappt hat mit dem Interview.
    Jochen Saier: Ich freue mich ebenfalls und nehme mir natürlich gerne Zeit dafür.

    I: Obwohl der Job als Sportvorstand sicherlich stressig ist…
    JS: Sicher, das ist eine Position im Vereinsfußball, die mit großer Verantwortung verbunden ist. Wenn ich nicht gerade Zeit mit der Familie verbringe, bin ich gedanklich immer 100% beim SCF.

    I: Der SCF hat sich ja letzte Saison grandios für die Champions League qualifiziert. Was waren deine ersten Gedanken, als die Qualifikation fest stand?
    JS: Keine Frage, wir haben im letzten Jahr eine überragende Saison gespielt. Das war sicherlich auch bedingt dadurch, dass Vereine wie Leverkusen (8. der Vorsaison, Anm. der Redaktion) oder Leipzig (9. der Vorsaison, Anm. der Redaktion) hinter ihren Erwartungen zurückgeblieben sind. Wir haben auf den letzten Metern sogar ein paar Punkte liegen lassen. Allerdings konnte der Vfl Wolfsburg diese Patzer nie für sich ausnutzen. Zuerst war da natürlich eine riesige Euphoriewelle auf die ich zugegebenermaßen auch aufgesprungen bin, aber das geht natürlich auch mit viel Arbeit einher.

    I: Zu dieser Arbeit gehört zum Beispiel die Verpflichtung neuer Spieler…
    JS: Das ist immer der Eindruck, der nach außen kommt. Ein Sportvortand oder Sportdirektor verpflichtet neue Spieler. Sicher, das gehört zu den absoluten Kernkompetenzen. Allerdings können wir nicht einfach irgendwo zugreifen oder verpflichten, wie es uns gefällt. Wir arbeiten eng mit dem Trainerteam zusammen, mit der Scoutingabteilung, beispielsweise muss das Grundgerüst für eine langfristige Kaderplanung meist schon anderthalb bis zwei Jahre vorher stehen. Das unerwartete Erreichen eines solchen Wettbewerbs verlangt dann natürlich auch sehr viel Spontanität.

    I: Also ist die Champions League eher ein Nachteil?
    JS: Das kann man so und so sehen. Finanziell ist die Champions League ein absoluter Segen. Aber ich kann jetzt nicht sagen wir stellen innerhalb eines halben Jahres einen Kader auf, der nächstes Jahr wieder die Champions League erreicht. Die Erwartungen werden höher, aber wir können trotz der Mehreinnahmen kein großes Risiko eingehen. Wir bleiben eben der SCF und sind finanziell nicht gleich auf einer Stufe mit Schalke oder Wolfsburg, obwohl die hinter uns gelandet sind. Ich würde sogar soweit gehen, dass die Teilnahme an der Champions League unsere Entwicklung etwas verlangsamt.

    I: Der SCF bleibt also ein Ausbildungsverein?
    JS: Ja, selbstverständlich. Wie gesagt, können wir wegen einer „Ausbrecher-Saison“, wenn ich das mal so negativ formulieren darf, nicht gleich die ganze Vereinsphilosophie auf den Kopf stellen. Was meint ihr, warum wir Spieler wir Petersen, Haberer oder Günter abgegeben haben? Wir sind von den Transfereinnahmen abhängig. Unsere Aufgabe ist es dann, langfristig dafür zu sorgen, dass man Gewinn erzielt, aber trotzdem eine wettbewerbsfähige Mannschaft auf die Beine stellt.

    I: Da ist die Zusammenarbeit mit der angesprochenen Scoutingabteilung essenziell?
    JS: Ja, genau, richtig. Wir haben zwar eine der kleineren Abteilungen in der Bundesliga, trotzdem schaffen wir es stets weltweit vernetzt zu sein. Ich muss ständig auf dem Laufenden sein, nicht nur interessante Spieler kennen, sondern auch wissen, wie ist die Situation des Spielers? Passt das charakterlich zu unserer Philosophie?

    I: Du sagst, man agiert weltweit, kannst du uns da ein paar Eindrücke geben?
    JS: Wir müssen, wie eben angesprochen, konkurrenzfähig bleiben. Natürlich verfügen wir über kein so großes Netzwerk wie die Spitzenklubs der Bundesliga. Trotzdem gilt es, interessante Talente eben früher als andere Vereine zu entdecken und erste Kontakte zu den Spielern aufzubauen. Wir waren erst letzen Monat beispielsweise bei einem Jugendturnier in Korea. Auch der südamerikanische Markt ist schon lange sehr bedeutend für die Bundesliga. Durch unsere geographische Lage beobachten wir natürlich viel in unseren Nachbarländern Frankreich, Schweiz oder Österreich.

    I: Ganz kurz noch, wen würdest du persönlich als deinen „Königstransfer“ dieser und letzter Saison ansehen?
    JS: (lacht) Also ich habe natürlich keinen Favoriten, den ich hier öffentlich preis geben möchte. Trotzdem freue ich mich natürlich, wenn Transfers gut einschlagen, wie beispielsweise die von Sallai, Kownacki oder Rückkehrer Daniel Schwaab. Da ist man auch ein Stück weit stolz drauf.

    I: Und wir finden, dass man auf sehr gute Arbeit auch ruhig mal stolz sein darf! Vielen Dank Jochen Saier für die Einblicke beim SCF und wir wünschen uns natürlich viel Erfolg für die weitere Saison.
    JS: Ich danke ebenso für den guten Kaffee (lacht) und freue mich, wenn die Fans sich so sehr für die Arbeit hinter den Kulissen interessieren!


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