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  1. AW: BVB - Auf den Spuren des verlorenen Henkelpotts!

    #71
    Pate EFL Championship Avatar von Misterwhite84
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    Standard AW: BVB - Auf den Spuren des verlorenen Henkelpotts!

    also in der Meisterschaft kann dich einmal sicher keiner stoppen...heuer geht es wirklich nur mehr um das eine Spiel im Mai...aja...ich dachte nach deinem Zwischenpost, dass du im Cup gegen Köln ausscheiden wirst aber auch dort gewinnst du...also das TRIPLE ist möglich in Dortmund...die Verletzungen von Larsen und Dembele könnten aber gefährlich werden...wie ist das Gefühl eigentlich wenn man sich nur auf ein Spiel im Mai hinkonzentriert...Druck in der Champions League wirst du dadurch wohl verspüren....

    PS: Weißt du schon ob du danach noch etwas bringen wirst? Neues Team etc...?

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  2. Folgender Benutzer sagt Danke zu Misterwhite84 für den nützlichen Beitrag:

    De KoNiNG (28.12.2017)

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    Hallo liebe FP-User. Mein besonderer Dank gilt diesmal RichardBarcelona und Misterwhite84 für ihre Beiträge. Es freut mich, dass meine Story weiterhin gelesen wird, obwohl die Geschichte sehr reibungslos abläuft. Doch dieses Standing haben wir uns in Dortmund über Jahre gezielt erarbeitet und zudem liefern mögliche Bundesliga-Konkurrenten wie Bayern München oder Bayer Leverkusen verhältnismäßig einfach zu schlechte Arbeit ab. In der deutschen Eliteklasse wird der Titel nur über Borussia Dortmund gehen. Denn mit 3,33 Toren sowie 0,33 Gegentoren pro Begegnung enteilt der Titelverteidiger unnachahmlich dem gesamten Starterfeld. Immerhin haben solche statistischen Werte annähernd Manchester City-Format (RL). Ansonsten ist die Liga sehr ausgeglichen. Eine Überraschung stellt für mich allerdings RB Leipzig dar, weil die Sachsen sind extrem unangenehm zu spielen und gehören für mich definitiv in die obere Tabellenhälfte. Was bleibt sind magere sieglose drei Punkte.

    Nach dem Double-Gewinn im vergangenen Jahr spielt der DFB-Pokal eindeutig nur eine untergeordnete Rolle. Zwar nehmen die Schwarz-Gelben ernsthaft die Herausforderungen im Wettbewerb an, aber versuchen diese als tertiäres Trophäengut beiläufig abzuhandeln. Ebenso gehört wohl eine gesunde Rotation im Pokal dazu. Es geht letztlich hauptsächlich um die Titelverteidigung sowie das Champions-League-Finale im Mai 2019. Auf diesem Weg bestehen die einzigen Gefahren wohl darin, dass entweder verletzungsbedingte Ausfälle oder absteigende Form einen Triumph verbauen. Ferner lässt sich auch die Motivation und Konzentration nur schwer aufrecht erhalten, denn zur Vollendung des Threads fehlt schließlich nur noch dieser Champions-League-Titel oder Henkelpott. In der Gruppenphase lässt sich die Angelegenheit über sechs Partien noch relativ einfach lösen. Doch spätestens ab den Ko-Begegnungen wird vermutlich aufgrund der Zielsetzung eine gewisse Drucksituation entstehen. Alle Beteiligten müssen sich diesem Traum unterordnen. Ich darf euch schon mal verraten, dass im CL-Achtelfinale erneut Paris Saint-Germain wartet.

    Danach soll es in einem neuen Thread mit einer neuen Karriere und einem neuen Team weitergehen. Leider plane ich simultan immer an zu vielen Projekten (aktuell circa vier - davon zwei konkrete - Ideen) und muss mich letztlich bald für eine Mannschaft entscheiden. Die Tendenz geht derzeit ins Ausland, denn ich habe genug Bundesliga-Luft geatmet. Ihr dürft gespannt sein.

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  4. Die folgenden 2 Benutzer sagen Danke De KoNiNG für deinen sinnvollen Beitrag:

    Capitano (27.12.2017), sid.vicious (22.01.2018)

  5. Saison 2018/2019: Teil 3

    #73
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    Standard Saison 2018/2019: Teil 3



    BUNDESLIGA 13.Spieltag (8.12.2018)

    TSG Hoffenheim - Borussia Dortmund 0:3 (0:0)
    Torschützen: 47. 0:1 Corentin Tolisso - Distanzschuss / 51. 0:2 Raphaël Guerreiro - Abstauber / 90. 0:3 André Schürrle (Reus)

    Formation (4-4-1-1): Roman Bürki7.0 - Raphaël Guerreiro8.1, John Brooks7.5, Matthias Ginter7.5, Erik Durm7.7 - Marco Reus8.8, Nabil Bentaleb7.1, Corentin Tolisso9.2, Leon Bailey7.4 - Emre Mor7.8 ( 87. André Schürrle) - Inaki Williams6.2 ( 80. Christian Pulisic)

    Statistik: Schüsse 3:24 / Torschüsse 2:12 / Ballbesitz 45:55

    Zusammenfassung: Leise rieselte der Schnee im Kraichgau. Dadurch war bei dem aufgeweichten Untergrund überhaupt nicht an ein technisch hochversiertes Spiel zu denken. Dies konnten die erwartungsfrohen Zuschauer auch nicht von professionellen Fußballern erwarten. Trotz allem legte Borussia Dortmund ihren gewohnten Ehrgeiz an den Tag und brachte die Ausnahmesituation erfolgreich zu Ende. Der deutsche Meister zeigte sich in allen Belangen überlegen. Sogar die Höhe der Heimpleite wirkte eher schmeichelhaft, zumal Topstürmer Williams mindestens drei vielversprechende Torchancen überraschend ausließ und im Schneegestöber überhaupt nicht zurechtkam. Mit diesem Sieg in Sinsheim hielt der BVB seine Konkurrenz weiter auf Distanz und ist auf dem besten Weg in Richtung Titelverteidigung.

    9.12.2018 / Sonntag
    Ein Verteidiger stand zuletzt überwiegend in der zweiten Reihe und nahm auf der Ersatzbank seinen Platz ein. So wollte Antonio Rüdiger dringend Klarheit über seine Zukunft im Verein erlangen, denn der laufende Vertrag endet am 30.06.2020. Die FSB – Spielerberatung GmbH trat mit Sportdirektor Sauer in Verbindung und vereinbarte baldige Gespräche. In der Zwischenzeit wechselte Jochen Sauer zu dieser Personalie einige Worte mit Cheftrainer Tuchel, jedoch akzeptierte der Meistertrainer keinen Abgang des 25 Jährigen. Folglich sollte das Vertragsverhältnis mit dem früher ausgezeichneten Nachwuchsspieler – U19-Fritz-Walter-Medaille in Gold (2012) - ausgeweitet werden. Die sportlich Verantwortlichen ließen sich auf einen langfristigen Kontrakt ein, aber dafür muss der gebürtige Berliner definitiv mehr Verantwortung übernehmen und Leistungsdruck bei seiner Konkurrenz in Person von Bartra oder Ginter entfachen. Ansonsten droht letztlich ein Verkauf in den kommenden Transferperioden. Mit seinem Agenten sprach der ehemalige BVB-Juniorenspieler sein Angebot durch. Die Gegenseite zeigte rasch Einigkeit. Damit erzielt Rüdiger ab sofort einen jährlichen Lohn in Höhe von 3,874 Millionen Euro. Zudem ist das neue Arbeitspapier mit einer Laufzeit bis zum 30.06.2023 ausgestattet.
    CHAMPIONS LEAGUE Gruppenphase 6.Spieltag (12.12.2018)

    Borussia Dortmund - Tottenham Hotspur 3:0 (1:0)
    Torschützen: 7. 1:0 Mario Götze (Sinkgraven) / 83. 2:0 Inaki Williams (Kagawa) / 90. 3:0 Mahmoud Dahoud - Abstauber

    Formation (4-4-1-1): Roman Bürki7.7 - Raphaël Guerreiro7.9, Marc Bartra8.1, Antonio Rüdiger8.5, Erik Durm8.0 - Marco Reus7.3 ( 76. Shinji Kagawa), Daley Sinkgraven8.9, Corentin Tolisso8.7 ( 86. Mahmoud Dahoud), Leon Bailey7.6 - Mario Götze8.5 ( 90. Matthias Ginter) - Inaki Williams8.4

    Statistik: Schüsse 17:9 / Torschüsse 13:3 / Ballbesitz 50:50

    Zusammenfassung: Die Engländer kamen deutlich besser mit den Witterungsbedingungen in Deutschland zurecht als die Hausherren. In einer engen Begegnung zeigte Borussia Dortmund ungewohnte Probleme sein Spiel aufzuziehen. Auch einige Abstimmungen zwischen den Mannschaftsteilen passten nicht, wodurch die Hotspur zu viele Torabschlüsse erhielten. Das Team von Mauricio Pochettino beherrschte das Mittelfeld mit einer sehr robusten Zweikampfführung ohne Rücksicht auf Verluste. Insbesondere Victor Wanyama und Gary Medel liefen viele Löcher zu und scheuten kein Duell. Dennoch ergaben sich trotz lahmender Außenbahnen zahlreiche Möglichkeiten für die Westfalen und Mario Götze läutete mit seinem sehenswerten Führungstreffer den Heimsieg ein. Somit schloß der BVB die Gruppenphase ungeschlagen als Erster mit sieben Punkten Vorsprung auf die Gäste ab. Den Königlichen aus Madrid blieb nur der Gang in die Europa League.

    BUNDESLIGA 14.Spieltag (15.12.2018)

    Borussia Dortmund - FC Schalke 1:0 (0:0)
    Torschützen: 87. 1:0 Emre Mor (Pulisic)

    Formation (4-4-1-1): Roman Bürki7.2 - Marcel Schmelzer9.3, Marc Bartra8.4, Antonio Rüdiger7.5, Erik Durm8.1 - Marco Reus7.6 ( 57. Felix Passlack), Daley Sinkgraven7.9 ( 70. Christian Pulisic), Corentin Tolisso7.6 ( 78. Mahmoud Dahoud), Emre Mor9.2 - Shinji Kagawa7.9 - André Schürrle7.4

    Statistik: Schüsse 17:4 / Torschüsse 9:0 / Ballbesitz 58:42

    Zusammenfassung: Die Luft brannte! Es war an der Zeit für das nächste Revier-Derby. Die Gelsenkirchener verteidigten mit hoher Konsequenz in zwei dicht gestaffelten Viererketten gegen den Ball und überließen dem Tabellenführer letztlich das Kommando. Die Borussia bat den eigenen Anhängern bis zur letzten Minute eine spannende Partie. Denn die Mannschaft von Thomas Tuchel erarbeitete sich im Tauwetter einige gute Chancen, aber Ralf Fährmann schien glänzend aufgelegt. Jedoch verloren die Schwarz-Gelben nie den Faden oder steckten frustriert bzw. desillusioniert auf. Nur wenige Minuten vor Ablauf der regulären Spielzeit wurden die Dortmunder tatsächlich noch belohnt und Emre Mor erzielte mit einem satten Linksschuss das Tor des Tages. Damit hieß es noch immer: Die Nummer Eins, die Nummer Eins, die Nummer Eins im Pott sind wir!



    FC Bayern holt BVB-Scout Mislintat



    In den vergangenen Tagen war in den Medien bereits über einen Wechsel vom langjährigen BVB-Chefscout Sven Mislintat zum deutschen Rekordmeister spekuliert worden. Nun ist es offiziell: Der Talentspäher wird mit sofortiger Wirkung von seinen Aufgaben freigestellt und bezieht am 1. Januar 2019 sein neues Büro an der Säbener Straße. Der 46 Jährige gilt als Wunschkandidat von FCB-Präsident Uli Hoeneß und soll in München die leitende Position im Bereich der Spielersichtung übernehmen, um den Grundbaustein einer erfolgreichen Transferarbeit zu legen. Beim fünffachen Europapokalsieger streicht der zweifache Vater künftig ein deutlich höheres Gehalt ein. Gleichwohl muss sich der gebürtige Dortmunder bei den Bayern hinter Sportdirektor Hasan Salihamidzic einreihen.

    Mislintat besitzt in der Branche wegen seines Auges für Talente einen glänzenden Namen. Bereits in den vergangenen Jahren umwarben ihn regelmäßig diverse Vereine – ohne Erfolg. So greifen die Verantwortlichen von Bayern München für den Scout nun ziemlich tief in die Tasche. Zwei Millionen Euro überweist der Erzrivale an Borussia Dortmund. Noch nie zahlte ein Verein für reguläre Klubmitarbeiter eine Ablösesumme in dieser Kategorie und es bleibt wohl auch die absolute Ausnahme. Doch das „Diamantenauge“ gilt immerhin als Entdecker einiger BVB-Stars wie Raphael Guerreiro, Julian Weigl oder einst Shinji Kagawa. Ebenso war der ausgebildete Fußballlehrer maßgeblich an den Verpflichtungen von Robert Lewandowski, Pierre-Emerick Aubameyang, Ousmane Dembele oder Christian Pulisic beteiligt. In Dortmund besaß der Talentsucher noch einen gültigen Vertrag bis zum Sommer 2021.

    ,,Sven Mislintat war über viele Jahre mein engster Mitarbeiter. Zwischen uns ist ein enges Vertrauensverhältnis entstanden. Er hat beim BVB hervorragende Arbeit geleistet", sagte Geschäftsführer Michael Zorc und führte weiter aus: ,,Dies hat der Verein natürlich berücksichtigt, als Sven vor einigen Wochen darum bat, das außergewöhnliche Angebot des FC Bayern annehmen zu dürfen. Wir wollten ihm diese Chance nicht verwehren."

    Der frühere Oberliga-Spieler begründete seinen Wechsel auch mit internen Querelen. Es kam zwischen dem Chefscout und Thomas Tuchel zu einem Zerwürfnis wegen eines geplatzten Transfers. Anschließend verwehrte der Meistertrainer ihm den Zutritt auf das Trainingsgelände, berichteten heimische Sportgazetten. Jedoch galt auch sein Verhältnis zur BVB-Spitze nicht immer als reibungslos.

    ,,Ich bin hier geboren, aufgewachsen, arbeite seit 2006 für den Klub und werde sicher auch immer durch und durch ein Borusse bleiben. Ich wäre wahrscheinlich nie auf die Idee gekommen, mich mit anderen Klubs zu beschäftigen", wird Mislintat zitiert. ,,Das initiierte Verbot, das Trainingsgelände zu betreten und die Anweisung mich vom inneren Kreis fernzuhalten, von Spielern, vom Staff, von vielen Freunden, mit denen ich Jahre eng zusammengearbeitet habe, hat meine Denkweise sehr beeinflusst. Ich hatte auch in den Jahren zuvor schon Angebote, habe aber nie wirklich darüber nachgedacht, mich zu verändern."

    Bereits vor mehreren Monaten hatte Borussia Dortmund seinem Scouting-Team eine neue Struktur mit Markus Pilawa an der Spitze gegeben. Außerdem stößt Johannes Spors vom Tabellenletzten aus Leipzig zum Jahreswechsel hinzu und wird dem neuen Leiters der Scouting-Abteilung als sachkundige Unterstützung zur Seite stehen. In gemeinsamer Arbeit wollen die Fachleute ihren Verantwortungsbereich komplett neu aufstellen, so dass die zukünftige Talentsichtung unabhängig von einzelnen Personen immer auf einem hohen Level funktioniert.




    DFB-POKAL Achtelfinale (19.12.2018)

    Eintracht Frankfurt - Borussia Dortmund 0:2 (0:0)
    Torschützen: 84. 0:1 Inaki Williams - nach Eckball / 90. 0:2 Inaki Williams (Bailey)

    Formation (4-4-1-1): Dominik Reimann7.5 - Marcel Schmelzer9.1, Presnel Kimpembe8.1, Marc Bartra8.1, Erik Durm7.9 ( 85. Kenny Tete) - Christian Pulisic7.0, Daley Sinkgraven7.7 ( 83. Nabil Bentaleb), Mahmoud Dahoud8.7, Leon Bailey8.6 - Mario Götze7.5 - Inaki Williams8.9

    Statistik: Schüsse 8:15 / Torschüsse 1:9 / Ballbesitz 48:52

    Zusammenfassung: Es entwickelte sich eine typische Pokalschlacht in Frankfurt. Die Eintracht verkaufte sich als Zweitligist vor ausverkauften Haus sehr teuer und warf ihre ganze Leidenschaft gepaart mit sämtlicher Unterstützung von knapp 45.500 Zuschauern in den Ring. Hingegen legten die Dortmunder ihren vermeintlich schlechtesten Saisonauftritt hin und Thomas Tuchel traute am Spielfeldrand seinen Augen nicht. Dem BVB fehlten heute grundlegende Tugenden wie Lauf- bzw. Einsatzbereitschaft, Kreativität, Zweikampfführung und Zielstrebigkeit. In einem irren Auf und Ab wechselte das runde Leder immerfort die Seiten. So gewinnt auch Borussia Dortmund keine Begegnung im Vorbeigehen. Außerdem büßte der amtierende Pokalsieger zuletzt etwas von ihrer Dominanz ein, denn die Gegner konnten zu häufig das Gehäuse von Roman Bürki oder Dominik Reimann ins Visier nehmen. Nach dem Einzug in das Viertelfinale berichteten Reporter von einer verbalen Entladung von Tuchel in der BVB-Kabine.

    BUNDESLIGA 15.Spieltag (22.12.2018)

    Werder Bremen - Borussia Dortmund 2:6 (1:4)
    Torschützen: 8. 0:1 Inaki Williams (Guerreiro) / 16. 0:2 Emre Mor - Einzelaktion / 23. 0:3 Leon Bailey - Freistoß / 38. 0:4 Mahmoud Dahoud - Abstauber / 42. 1:4 Petersen / 48. 2:4 Petersen / 69. 2:5 Marco Reus (Merino) / 90. 2:6 Kenny Tete - Abstauber

    Formation (4-4-1-1): Dominik Reimann7.1 - Raphaël Guerreiro8.6, Presnel Kimpembe7.7, Antonio Rüdiger7.6, Kenny Tete8.3 - Marco Reus8.6, Mikel Merino7.4, Mahmoud Dahoud8.3, Leon Bailey8.9 ( 75. André Schürrle) - Emre Mor8.2 ( 86. Corentin Tolisso) - Inaki Williams7.8 ( 79. Shinji Kagawa)

    Statistik: Schüsse 5:17 / Torschüsse 2:13 / Ballbesitz 45:55

    Zusammenfassung: Der Sport-Verein Werder von 1899 forderte im Weserstadion keinen Geringeren als den deutschen Meister heraus. Dabei ging die Mannschaft von Alexander Nouri gewohnt furchtlos und offensiv das Heimspiel an. Jedoch nach dem schwachen Pokalauftritt in Frankfurt gab die Borussia kurz vor Weihnachten eine passende Antwort. Mit besonderer Entschlossenheit diktierten die Schwarz-Gelben wie gewöhnlich das Geschehen von Minute eins bis zum Abpfiff. Zwar belohnte Nils Petersen letztlich die Seinen kurz vor bzw. nach der Halbzeitpause gleich doppelt für die Bemühungen. Allerdings bereitete Thomas Tuchel seine Elf auf den Punkt vor und eine geschlossene Mannschaftsleistung reichte für die nächsten drei Zähler aus. Damit setzte sich der BVB weiter von der Konkurrenz ab. Der Vorsprung beträgt inzwischen stattliche 16 Punkte. Lieber FC Bayern, wie war das mit der Tabelle und dem Fernglas?!

    23.12.2018 / Sonntag
    Es hielten sich in den Medien tapfer diverse Gerüchte zu einem absoluten Leistungsträger. Aus diesem Grund wollte Sportdirektor Sauer zwingend reagieren und Inaki Williams mit einem langfristigen Kontrakt angemessen entlohnen. Der spanische Torschützenkönig aus dem Jahr 2018 knüpfte scheinbar problemlos an seine Leistungen an. Nach 19 Begegnungen stand der Angreifer bei 24 Toren und 5 Torvorlagen. Damit greift der Baske sogar im Rennen um den goldenen Schuh für den erfolgreichsten Torjäger in Europa ein. Der 24 Jährige war kaum noch aus der Mannschaft wegzudenken, weshalb auch ein unzufriedener Weltmeister wie André Schürrle deutlich seltener Einsatzzeiten bekam. So unterbreitete Jochen Sauer umgehend der Spielerberateragentur namens Soccertalents ein neues Vertragsangebot. Für ein Arbeitspapier mit Gültigkeit bis zum 30.06.2023 würde der spanische Nationalspieler jährlich rund 4,16 Millionen Euro erhalten. Nach kurzer Sondierung mit dem zuständigen Agenten stimmte Inaki Williams einer Verlängerung zu und setzte seine Unterschrift auf das Papier. Damit stieg der gelernte Flügelstürmer in Dortmund zum viertbestverdienenden Spieler hinter Marco Reus, Shinji Kagawa und Mario Götze auf.
    BUNDESLIGA 16.Spieltag (25.12.2018)

    Borussia Dortmund - Bayer Leverkusen 1:1 (0:0)
    Torschützen: 53. 0:1 Hernandez / 57. 1:1 Marco Reus (Götze)

    Formation (4-4-1-1): Roman Bürki7.7 - Raphaël Guerreiro7.0 ( 84. Nabil Bentaleb), John Brooks8.2, Marc Bartra7.2, Kenny Tete7.8 - Marco Reus8.8 ( 77. Christian Pulisic), Daley Sinkgraven8.1, Corentin Tolisso7.3, Leon Bailey7.8 - Mario Götze8.5 - Inaki Williams7.1

    Statistik: Schüsse 11:12 / Torschüsse 6:5 / Ballbesitz 57:43

    Zusammenfassung: Die Dortmunder wirkten am ersten deutschen Boxing-Day in der Geschichte verständlicherweise platt, denn wir müssen uns auch diese komprimierte Dreifachbelastung zu Auge führen. Nach 24 Pflichtspielen in 115 Tagen - zwischen September 2018 und Oktober 2018 – erreichten die Westfalen endlich die Winterpause, um die Energiespeicher aufzuladen. Es gab keinen weiteren bravourösen Auftritt zu bestaunen. Stattdessen hielt Bayer Leverkusen im Signal-Iduna-Park mit und bereitete dem Champions League-Finalist 2018 unzählige Probleme. Zudem genügten sowohl die Sicherheit im Kombinations- als auch die Organisation im Positionsspiel nicht, um die gegnerische Offensive bestehend aus Bellarabi, Calhanoglu, Hernandez und Volland lahmzulegen. Ein sehr ausgeglichenes Duell endete zurecht nach zwei Toren mit einem Remis. Mal sehen, was der Winter so bringt.

    28.12.2018 / Freitag
    Die positiven Gespräche mit Inaki Williams erzeugten eine Signalwirkung innerhalb der Mannschaft. Lange Zeit bat Moussa Sissoko, Berater von Ousmane Dembélé, seinen Schützling bei europäischen Topvereinen wie Real Madrid, Manchester City, Paris Saint-Germain oder bevorzugt dem FC Barcelona an. Das offensive Vorgehen überraschte nicht nur die BVB-Verantwortlichen, sondern verbreitete regelmäßig Unruhe im Klub. Plötzlich folgte die Wende im Transferpoker, denn der 21 Jährige wollte nun überraschenderweise verhandeln und gegebenenfalls seine Vertragslaufzeit ausweiten. Nach der Trennung von seinem umtriebigen Berater unterstützten insbesondere Familienangehörige den jungen Franzosen. Zwar laboriert Dembélé aktuell noch schätzungsweise acht Wochen an einem Oberschenkelmuskelriss, aber zählte nichtsdestotrotz zu den absoluten Leistungsträgern im schwarz-gelben Dress. In 15 Pflichtspielen sammelte der Offensivakteur beachtliche 15 Scorerpunkte aus 8 Toren und 7 Torvorlagen. Die Verhandlungen liefen deutlich entspannter als bei seinem Wechsel im Sommer 2016 ab. So erzielten beide Seiten recht bald eine Einigung und Dembélé verlängerte seinen Arbeitsvertrag um weitere zwei Jahre – 30.06.2023. Dafür kassiert der französische Nationalspieler künftig ein Salär in Höhe von 2,99 Millionen Euro jährlich. Dies bedeutete eine Gehaltssteigerung von knapp einer Millionen Euro. Zudem steht der Sohn westafrikanischer Einwanderer im Austausch mit der Mediation Conseil Football – Berateragentur von Presnel Kimpembe - über eine baldige Zusammenarbeit.







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  6. AW: BVB - Auf den Spuren des verlorenen Henkelpotts!

    #74
    Only Skill ... Avatar von LiLCheesy91
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    Ich habe bisher immer nur still mitgelesen ... es läuft mehr als nur gut für Borussia Dortmund. Die Ergebnisse sprechen für sich und dem Triple dürfte wohl kaum noch etwas im Weg stehen, da man voll im Soll ist.

    Allerdings liegt mein Kritikpunkt genau dort ... man weis vorher schon, dass du die Spiele gewinnst und es gibt einfach keine Überraschungen, was das Ganze auch irgendwo dann langweilig werden lässt. Ich finde 51:7 Tore in 16 Spielen und die Deklassierung in der Champions League schon zu krass. Klar würde ich diese Saison noch so durchziehen, aber ab der nächsten Saison wo auch immer die gestartet wird, sollte man die Schwierigkeit oder die Slider anpassen (nur als Tipp). Derzeit ist das alles zu einseitig für meine Begriffe

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    De KoNiNG (08.01.2018)

  8. AW: BVB - Auf den Spuren des verlorenen Henkelpotts!

    #75
    Moderator Avatar von RichardBarcelona
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    Höchst souverän, wie der BVB auftritt, das lässt eigentlich kaum Zweifel zu momentan, dass das eine richtig super Saison werden könnte. Dein Torverhältnis íst schon richtig krass, du zerlegst alles, was dir in den Weg kommt, klar gewinnt man als BVB oft, aber in der Dominanz ist es fast schon beängstigend.

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    GRÀCIES ANDRÉS!

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    De KoNiNG (08.01.2018)

  10. AW: BVB - Auf den Spuren des verlorenen Henkelpotts!

    #76
    Pate EFL Championship Avatar von Misterwhite84
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    Standard AW: BVB - Auf den Spuren des verlorenen Henkelpotts!

    es geht eh nur noch um die Frage ob du dein großes Ziel packst...eine weitere Saison glaube ich nicht, dass du nochmals ranhängen würdest...ich glaube aber an dich...die Meisterschaft und der DFB Pokal wird im Vorbeigehen mitgenommen...auch die Nebengeschichte mit Mislintat super...Realitätsbezug

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    De KoNiNG (08.01.2018)

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    #77
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    Halli Hallo. Mein persönlicher Dank gilt primär LiL Cheesy91, Richard Barcelona sowie Misterwhite84. Natürlich möchte ich auch einmal die stillen Mitleser honorieren. Vielen Dank.

    Sicherlich läuft diese Runde extrem gut für Borussia Dortmund, vielleicht sogar zu gut. Stellen wir uns einmal die Gegenfrage: Wieso sollte für den Champions League-Sieger von 1997 ein solches Abschneiden zumindest in der Bundesliga nicht möglich sein? Ich habe mich realen Statistiken zu den besten Bundesliga-Hinrunden aller Zeiten - bis zur Startsaison meiner Karriere - bedient. Der BVB unter Jürgen Klopp lieferte in der Saison 2010/2011 mit 43 Punkten die fünftbeste Hinrunde ab. Besser schnitt erwartungsgemäß allein der FC Bayern ab. In der ersten Spielzeit unter Pep Guardiola erzielten die Münchner insgesamt 47 Punkte (15 Siege und 2 Unentschieden). Rekord! Nun zogen die Schwarz-Gelben eben in FIFA mit diesem Schnitt gleich. Angesichts der hochwertigen Mannschaftsbesetzung und der positiven Entwicklung einzelner Spieler halte ich das Punkteergebnis für annähernd realistisch.

    Zudem muss ich betonen, dass die direkte Konkurrenz jegliche Transferphilosophie vermissen lässt. Bayer Leverkusen verkauft Leno, verkauft Tah, verkauft Volland und findet sich in der unteren Tabellenhälfte wieder. Der FC Bayern verpflichtet Coutinho, verpflichtet Salah, verpflichtet Matuidi, verpflichtet Vertonghen, verpflichtet Heung-Min Son und setzt in der Startaufstellung auf Cuebas, Müller, Kimmich sowie Green, während eine Vielzahl jener Neuzugänge inklusive Lewandowski sowie Hummels auf der Bank sitzen. Dies sollte wohl der zweite ausschlaggebende Faktor für die nationalen Erfolge sein. Lässt sich denn irgendwie eine gegnerische Aufstellung beeinflussen oder ändern?

    Es mag tatsächlich Langeweile aufkommen, allerdings nicht nur für Leser, sondern auch für Schreiber. Doch in der Realität ergeht es uns Fußball-Fans mit den Bayern nicht anders. Oder? Ich habe zumindest den Willen und die Bereitschaft aufgebracht bald drei Spielzeiten am Stück in ausführlicher Art und Weise über meine Geschichte zu berichten. In dieser Zeit lässt sich deutlich mehr für einen Klub anschieben, als in der allerersten oder gar einzigen Saison einer Story. Hier möchte ich auf Beitrag #22 (Saisonende 2016/2017) verweisen. Die Borussia musste in 34 Bundesliga-Spielen insgesamt sieben Unentschieden sowie zwei Niederlagen hinnehmen. Dies stellte nur eine minimale Abweichung zur realen Vorsaison 2015/2016 mit sechs Unentschieden sowie vier Niederlagen dar.

    Dies betrifft unsere Leistungen, aber die Toranzahl lässt sich in dem Ausmaß anhand statistischer Aufzeichnungen nicht belegen. Somit fällt diese rund 10 Tore zu hoch aus. Daran trägt allerdings Inaki Williams eine große „Schuld“, denn der Spanier trifft quasi aus jeder Lage oder läuft den Bewachern einfach davon. Außerdem hob der Systemwechsel (4-4-1-1) zum Anfang der Saison noch deutlicher die Dominanz hervor. Dadurch geben wir dem Gegner, egal ob national oder international, viel weniger Freiheiten auf dem Spielfeld. Genau aus diesem Grund erwarte ich, dass der Verein sein großes Ziel endlich packen wird. Trotz allem stellt das Champions League-Finale weiterhin eine große Unwägbarkeit dar. Vor zwei Jahren war Manchester City besser. Im vergangen Jahr hieß unser Bezwinger Manchester United. Ein Erfolg in der Königsklasse lässt sich nicht ohne Weiteres planen. FIFA ist und bleibt eine Simulation. Daher ziehe ich die Karriere jetzt ohne spieltechnische Veränderungen durch.

    Ich hänge definitiv keine weitere Runde dran, dass lässt die Motivation kaum zu. Es braucht allmählich eine Veränderung. Ich habe mir auch bereits mehrfach Gedanken über meine nächste Station gemacht und werde die Schwierigkeitsstufe nicht verändern. Bei Aufstufung kann ich zwar mithalten, aber ich halte es für realitätsfern, wenn zum Beispiel Eintracht Frankfurt oder Hannover 96 mehr Ballbesitzzeit vereint als Borussia Dortmund. Bei aller Liebe! Unter Thomas Tuchel waren die Westfalen immerhin eine wahre Ballbesitzmaschine. Die Slider lasse ich zunächst unberührt, aber bleibt eine wichtige Stellschraube für die Zukunft. Ich hoffe oder erwarte halt, dass die Entwickler sich darüber ausreichend Gedanken gemacht haben. Jedoch lege ich Hand bei der Spielzeit an, nachdem ich mich ausgiebig mit realen Spielwerten des ausgewählten Vereins beschäftigt habe. Erste Testspiele unterstreichen diesen Schritt. Also, ihr dürft gespannt sein.

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  13. Folgender Benutzer sagt Danke zu De KoNiNG für den nützlichen Beitrag:

    Misterwhite84 (15.01.2018)

  14. Saison 2018/2019: Teil 4

    #78
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    Standard Saison 2018/2019: Teil 4



    3.1.2019/ Donnerstag
    Trainingsauftakt in Marbella (Spanien)
    11.1.2019 / Freitag
    Nur eine Woche nach der Rückkehr aus dem spanischen Trainingslager verkündete die Borussia umgehend ihre erste Verpflichtung für die Rückrunde. Dabei handelte es sich um Daniel Heuer Fernandes vom Tabellenschlusslicht aus Darmstadt. Der 26 Jährige lief bereits in der Jugend zwischen den Pfosten für die Schwarz-Gelben auf und soll als Nummer 3 hinter Roman Bürki beziehungsweise Dominik Reimann die Stellung halten. Seine Einsatzzeiten wird der gebürtige Bochumer in der Dortmunder Zweitvertretung von Cheftrainer Benjamin Hoffmann verbuchen. Für nur eine Millionen Euro schloss sich Heuer Fernandes dem amtierenden Meister an, dabei stockten die Verhandlungen zunächst hinsichtlich seiner angedachten Rolle im Verein. Auch der FC Fulham schaltete sich zwischenzeitlich in die Gespräche ein und visierte einen ablösefreien Wechsel zum Saisonende an. Doch Sportdirektor Sauer überzeugte die Berateragentur arena11 sports group mit einem soliden Zweijahresvertrag. Ab sofort kassiert der Torhüter einen jährlichen Lohn in Höhe von 936.000 Euro und erhält das Trikot mit der Rückennummer 12.

    Herzlich Willkommen...



    #12 | Daniel Heuer Fernandes | 13.11.1992 (26) in Bochum | Stärke 70 | Im Verein seit Januar 2019 ( SV Darmstadt )
    Vertrag bis 30.06.2020 | Jahresgehalt: 936.000 € | Marktwert: 1.400.000 €
    15.1.2019 / Dienstag
    Bereits im Sommer 2018 meldete Shinji Kagawa aus familiären Gründen einen Wechselwunsch in die Heimat an. Doch beide Seiten verständigten sich im Einverständnis auf eine Zusammenarbeit bis mindestens zur Winterpause der Spielzeit 2018/2019, um verschiedene Entwicklungen innerhalb der Mannschaft abzuwarten. Nun ist der Moment für weitere Gespräche gekommen, denn es geht um einen konkreten Transfer in seine Geburtsstadt. Der 29 Jährige soll an der Seite von Mike Havenaar, Nilton oder Lukas Podolski um die Meisterschaft in der J1 League mitspielen, weil einen Titel konnte Vissel Kobe trotz globaler Ziele bislang noch nicht verbuchen. Seit dem Jahr 2004 steckt hinter dem japanischen Erstligisten der Online-Händler Rakuten samt Millardär Hiroshi Mikitani, der Weltmeister Podolski mit einem stattlichen Salär nach Asien lockte. In achteinhalb Jahren kickte der japanische Nationalspieler äußerst erfolgreich für die Topvereine Borussia Dortmund bzw. Manchester United und sammelte dabei eine Vielzahl an Trophäen. Der offensive Mittelfeldspieler gehört aktuell zu den Reservisten im Team und kam in der laufenden Saison nur auf vier Startelfeinsätze sowie neun Einwechslungen. Für einen verdienten Spieler wie Asiens internationalen Fußballer des Jahres 2012 ebnete Geschäftsführer Michael Zorc höchstpersönlich den Weg für einen ablösefreien Transfer. Wir danken Shinji Kagawa für seine Verdienste um die Borussia und wünschen ihm viel Erfolg.
    20.1.2019 / Sonntag
    Es berichteten schon verschiedene Medien über einen bevorstehenden Transfer von Felix Passlack in den Kraichgau. Der Gewinner einer U17-Fritz-Walter-Medaille in Gold (2015) konnte sich bislang unter Thomas Tuchel einfach nicht nachhaltig empfehlen und gilt weiterhin nur als Nachwuchshoffnung, während Jacob Bruun Larsen, Christian Pulisic oder Dominik Reimann bereits sportlich einen Anschluss zu dem hochkarätigen Profikader herstellen konnten. Zudem blieb letztlich immer noch ein Rätsel, auf welcher Position die Fähigkeiten von Passlack eigentlich am besten zur Geltung kommen. Für Jochen Sauer stellt diese Personalie momentan eine unbekannte Größe dar. Zu wenig für die Ansprüche in Dortmund. Hinsichtlich eines möglichen Abgangs meldeten der BVB und sein Ligakonkurrent von der TSG Hoffenheim alsbald offiziell Vollzug. Damit bindet sich der 20 Jährige für zweieinhalb Jahre an die Mannschaft von Julian Nagelsmann. Der Tabellenachte übernimmt hierfür eine Ablösesumme in Höhe von 5,00 Millionen Euro und will dem begehrten Talent ausreichend Entwicklungsmöglichkeiten und Spielpraxis bieten. Jedoch handelte Sportdirektor Sauer eine Rückkaufoption aus. Nach dieser kann Borussia Dortmund bis zum 30.06.2020 den gebürtigen Westfalen für 10,00 Millionen Euro zurückholen. Die Schwarz-Gelben werden seine nächsten Bundesliga-Schritte sicherlich ganz genau verfolgen.
    BUNDESLIGA 17.Spieltag (26.1.2019)

    VfL Wolfsburg - Borussia Dortmund 1:2 (0:1)
    Torschützen: 7. 0:1 Inaki Williams (Mor) / 78. 0:2 Inaki Williams (Mor) / 86. 1:2 Arnold

    Formation (4-4-1-1): Roman Bürki7.4 - Daley Sinkgraven7.2, Presnel Kimpembe8.0, Marc Bartra7.6, Erik Durm7.3 - Marco Reus7.2 ( 79. André Schürrle), Marcel Schmelzer7.6, Corentin Tolisso7.2 ( 79. Mahmoud Dahoud), Leon Bailey7.6 - Emre Mor9.2 - Inaki Williams8.2

    Statistik: Schüsse 7:18 / Torschüsse 3:10 / Ballbesitz 43:57

    Zusammenfassung: In der Volkswagen Arena schritt der BVB als bessere Mannschaft voran. Doch aller Anfang ist nach einer Winterpause schwer. Dieser Auftritt war durchaus souverän, aber keinesfalls meisterlich. So fehlte Stabilität in den Reihen und Konstanz in den Aktionen. Nichtsdestotrotz verfügte auch der VfL Wolfsburg über einen hochwertigen Kader mit Profis wie Julian Draxler, Bernardo Silva oder Wissam Ben Yedder und spielten die eigenen Vorzüge im Umschaltspiel gezielt aus. Zudem gehört die Defensive aus Niedersachsen ligaweit zu den besten Hintermannschaften. Unter dem Strich war die Auswärtspartie keine leichte Prüfung, aber die Borussen feierten einen verdienten Dreier. Das Ergebnis schien letztlich durch den späten Anschlusstreffer von Maximilian Arnold knapper als die statistischen Werte einen klaren Vorteil für die Borussia ausdrückten. Allerdings müssen sich einige Spieler noch zwingend steigern, sonst droht die Ersatzbank.

    28.1.2019 / Montag
    Nach dem gelungen Saisonauftakt gegen Wolfsburg brachte die Borussia nochmal Schwung in die eigenen Transferaktivitäten. Schließlich verließen gleich zwei Offensivakteure den Meister. Cheftrainer Tuchel stellte folgende Eigenschaften als Bedingungen an einen Neuzugang: Wendigkeit, Tempo, Abschluss- und Dribblingqualitäten. Die Scouting-Abteilung arbeitete nun unter zeitlichem Hochdruck an einer geeigneten Lösung. Als mögliche Transferziele riefen die BVB-Späher letztlich Victor Andrade, Gelson Martins und Georges-Kevin Nkoudou aus. Doch der ehemalige Mannschaftskollege von Neymar entschied sich bereits am Folgetag für eine Anstellung beim FC Bologna. Somit verblieben nur die beiden Letztgenannten. Jochen Sauer stellte umgehend Kontakt zu den Vereinen her und beide Fußballer wurden mit einem großzügigen Preisschild versehen. So bewegte sich die Ablösevorstellung von Sporting Lissabon zunächst im Bereich von 40,00 Millionen Euro für den favorisierten Kandidat namens Gelson Dany Batalha Martins.

    Darauf reagierten die Westfalen umgehend mit einem Angebot über Marktwert von 30,00 Millionen Euro; für die Portugiesen angesichts der Fähigkeiten des 23 Jährigen deutlich zu niedrig. In Folge unzähliger Gespräche und Telefonate einigten sich beide Parteien auf einen Preis über 36,40 Millionen Euro. Abschließend standen die Verhandlungen mit dem Spielerberater an, wodurch sich bald die nächste Baustelle rund um den Wechsel des Kapverdiers offenbarte. Das Aushandeln von Vertragsbedingungen gestaltete sich extrem aufwändig und kompliziert. Zudem wies die Agentur Ulisses Santos-US11 einige Angebote kommentarlos zurück, um ihren Mandanten erst bei einem Jahresgehalt von 1,30 Millionen Euro zur Unterschrift zu bewegen. Ebenso wurde im Arbeitspapier festgehalten, dass der portugiesische Nationalspieler seine Rückennummer 77 in Dortmund behalten kann. Auch die medizinische Untersuchung stellte nun kein Hindernis mehr dar. Nach der Unterschrift gratulierte Geschäftsführer Zorc seinem Sportdirektor zu erfolgreichen Verhandlungen.

    Herzlich Willkommen...



    #77 | Gelson Martins | 11.05.1995 (23) in Praia / | Stärke 82 | Im Verein seit Januar 2019 ( Sporting Lissabon )
    Vertrag bis 30.06.2022 | Jahresgehalt: 1.300.000 € | Marktwert: 24.500.000 €
    BUNDESLIGA 18.Spieltag (2.2.2019)

    Bayer Leverkusen - Borussia Dortmund 0:3 (0:1)
    Torschützen: 2. 0:1 Marco Reus (Schmelzer) / 72. 0:2 Inaki Williams - Foulelfmeter / 90. 0:3 Inaki Williams (Martins)

    Formation (4-4-1-1): Dominik Reimann8.1 - Raphaël Guerreiro8.2, Presnel Kimpembe7.8, Marc Bartra8.3, Erik Durm8.4 - Marco Reus8.5 ( 86. Christian Pulisic), Marcel Schmelzer9.2 ( 76. Mikel Merino), Mahmoud Dahoud8.6, Leon Bailey7.6 - Mario Götze7.7 ( 81. Gelson Martins) - Inaki Williams9.1

    Statistik: Schüsse 5:9 / Torschüsse 3:6 / Ballbesitz 46:54

    Zusammenfassung: Heute stieg ein absolutes Bundesliga-Topspiel, trotz der aktuellen Platzierung von Bayer Leverkusen im unteren Tabellendrittel. Zwar verlor die Werkself im Winter gleich den nächsten Leistungsträger mit Kevin Volland, aber konnte im Gegenzug Jemerson sowie Gabriel Jesus unter Vertrag nehmen. Bayer begeisterte seine Anhänger wie gewöhnlich durch aggressives Pressing und kam auf diese Weise immerhin zu drei guten Chancen. Aber dieses frühe Anlaufen öffnete bei einer tiefstehenden Abwehr große Räume im Mittelfeld. Dies machte sich der BVB im Stile einer Spitzenmannschaft zunutze, um sportlichen Unheil anzurichten. Der deutsche Meister agierte sehr reif bzw. abgebrüht in seiner Spielanlage und diktierte das Geschehen nach Belieben. Zudem sorgte eine geringe Fehlpassquote sowie ein fantastischer Ballbesitzwert für einen runden Kombinationsfluss. Dies ermöglichte wiederrum Gelson Martins einen perfekten Einstieg. Denn der Portugiese steuerte direkt einen Assist zum Erfolg bei. Die Angreifer Reus und Williams beförderten ihre Mannschaft folglich auf die Siegerstraße und sie bleiben demnach seit 19 Bundesligaspielen in Folge ungeschlagen. Eine unfassbare Serie für die Dortmunder!

    BUNDESLIGA 19.Spieltag (9.2.2019)

    Borussia Dortmund - Werder Bremen 4:0 (2:0)
    Torschützen: 16. 1:0 Marco Reus (Williams) / 35. 2:0 Inaki Williams (Schmelzer) / 56. 3:0 Christian Pulisic (Dahoud) / 75. 4:0 Inaki Williams - Einzelaktion

    Formation (4-4-1-1): Roman Bürki7.7 - Raphaël Guerreiro9.0, Presnel Kimpembe8.5, Marc Bartra8.1, Erik Durm8.4 - Marco Reus9.4, Marcel Schmelzer9.1, Mahmoud Dahoud9.1 ( 63. Corentin Tolisso), Christian Pulisic7.9 ( 82. Emre Mor) - Mario Götze8.6 - Inaki Williams9.6 ( 76. André Schürrle)

    Statistik: Schüsse 22:8 / Torschüsse 12:3 / Ballbesitz 58:42

    Zusammenfassung: Borussia Dortmund zeigte sich in allen Belangen überlegen, dabei parierte Roman Bürki in der Anfangsphase sogar noch einen berechtigten Elfmeter. Doch die Mannschaft von Thomas Tuchel ließ Ball und Gegner laufen, während Mario Götze im offensiven Mittelfeld zum festen Dreh- und Angelpunkt avancierte. Den Bremern gingen heute viele ihrer Qualitäten im Signal-Iduna-Park ab. Mit einer Defensive ohne Abstimmung sowie einer Offensive ohne Impulse können die Grün-Weißen im Laufe der Rückrunde schnell erneut in den Abstiegskampf geraten. Kleiner Hinweis am Rand: Corentin Tolisso sah nur drei Minuten nach seiner Einwechslung die rote Karte, obwohl beide betroffenen Akteure im Zweikampf in Richtung des Balles grätschten. Sehr merkwürdig. Eine totale Fehlentscheidung des Schiedsrichters! Aber der Tabellenführer legte einfach einen starken Auftritt hin, gab seinen Fans ausreichend Gründe zum Jubeln und steckte sogar den Platzverweis weg. Zudem trumpfte ein Torjäger in Glanzform auf, denn Inaki Williams zerschießt mit seinen Toren 22 und 23 weiterhin fleißig die Liga. Der BVB war definitiv für die kommenden Herausforderungen gewappnet.

    DFB-POKAL Viertelfinale (12.2.2019)

    TSG Hoffenheim - Borussia Dortmund 0:1 (0:0)
    Torschützen: 83. 0:1 Inaki Williams (Guerreiro)

    Formation (4-4-1-1): Dominik Reimann7.2 - Raphaël Guerreiro8.7, Presnel Kimpembe8.1, Antonio Rüdiger8.4, Erik Durm7.8 - Marco Reus8.0 ( 76. André Schürrle), Marcel Schmelzer8.6 ( 84. Mikel Merino), Mahmoud Dahoud8.5, Emre Mor7.6 - Gelson Martins7.7 ( 70. Leon Bailey) - Inaki Williams9.0

    Statistik: Schüsse 1:20 / Torschüsse 0:14 / Ballbesitz 43:57

    Zusammenfassung: Nur wenige Tage nach dem Heimerfolg über Werder Bremen knüpften die Westfalen im DFB-Pokal nahtlos an ihre Leistung an. Die Schwarz-Gelben lieferten in einer beeindruckenden Demonstration ihrer individuellen Stärke wahren Fußball für Feinschmecker ab. Dabei hatte der Gegner als Anwärter auf einen Champions League-Platz nicht den Hauch einer Chance. So kamen die Kraichgauer nicht zu einem Torschuss über 90 Minuten. Allerdings hielt der portugiesische Schlussmann namens Jose Sa dezent jeden Ball, der ihm um die Ohren flog. Die Borussia investierte enorm viel Energie, um dieses Viertelfinale innerhalb der regulären Spielzeit zu bewältigen. Aber das verflixte Führungstor wollte einfach nicht fallen. Infolgedessen stellten sich sowohl Spieler als auch Trainer bzw. Betreuer langsam aber sicher auf eine Verlängerung ein. Es genügte jedoch ein schulbuchmäßiger Angriff. Plötzlich tauchte Inaki Williams nach Hereingabe von Guerreiro alleine vor dem TSG-Gehäuse auf, köpfte platziert zum Tor des Tages ein und beendete die Geschichte. Die Dortmunder ereilte mit Recht noch das Glück des Tüchtigen und zog hochverdient in das Halbfinale ein.

    BUNDESLIGA 20.Spieltag (16.2.2019)

    FC Schalke - Borussia Dortmund 1:5 (0:1)
    Torschützen: 31. 0:1 Inaki Williams - Foulelfmeter / 52. 1:1 Avdijaj / 55. 1:2 Marco Reus (Bailey) / 75. 1:3 André Schürrle (Dahoud) / 88. 1:4 André Schürrle (Dahoud) / 90. 1:5 Mahmoud Dahoud - Distanzschuss

    Formation (4-4-1-1): Roman Bürki7.8 - Raphaël Guerreiro8.1, Presnel Kimpembe8.1, Antonio Rüdiger8.5, Kenny Tete8.6 - Marco Reus9.2 ( 79. Christian Pulisic), Marcel Schmelzer9.2, Mahmoud Dahoud9.6, Leon Bailey9.1 - Mario Götze7.4 ( 89. Corentin Tolisso) - Inaki Williams7.8+ ( 71. André Schürrle),

    Statistik: Schüsse 5:22 / Torschüsse 5:15 / Ballbesitz 41:59

    Zusammenfassung: Der Erzrivale aus Gelsenkirchen wollte im 154. Revierderby - nach der knappen Niederlage zuletzt – unbedingt Wiedergutmachung betreiben und einen Heimsieg gegen den ungeliebten Nachbarn feiern. Doch der deutsche Meister hatte natürlich etwas dagegen. In der ersten Hälfte entwickelte sich ein hochklassiges Duell, an dem beide Seiten sich beteiligten. Nichtsdestotrotz hatte Borussia Dortmund hier das Geschehen aufgrund Ballbesitzhoheit fest im Griff. Daran änderte auch der überraschende Ausgleich durch Donis Avdijaj kurz nach Halbzeitpause nichts. Daraufhin stellte Kapitän Marco Reus wieder den alten Abstand her. Nun legte der amtierende Champions League-Finalist noch eine Schüppe drauf und zog das Tempo beträchtlich an. Jedoch verletzte sich Starstürmer Williams im Zweikampf mit Benedikt Höwedes, aber versuchte zunächst weiterzuspielen. Leider vergeblich. Cheftrainer Tuchel vertraute seinem früheren Mainzer-Schützling und brachte André Schürrle nach 71 Minuten. Damit sollte der zweifache Meistercoach eine wahre Schlussoffensive einläuten. Sage und schreibe vier Minuten später vollendete der deutsche Mittelstürmer einen genialen Pass von Dahoud zur komfortablen 3:1-Führung. In den letzten zehn Minuten fielen die Schalker in ihre Bestandteile auseinander und öffneten der Mannschaft vom Rheinlanddamm wortwörtlich Tür und Tor. Für die Blau-Weißen setzte es im prestigeträchtigen Duell eine peinliche Niederlage. Hingegen baute die Borussia ihren Vorsprung auf die Zweitplatzierten vom 1.FC Köln auf insgesamt 21 Punkte aus. Ein triumphaler Tag für Dortmund.

    Inaki Williams fällt wegen einer Knöchelverletzung für 3 Wochen aus.
    BUNDESLIGA 21.Spieltag (23.2.2019)

    Borussia Dortmund - TSG Hoffenheim 2:1 (2:1)
    Torschützen: 18. 1:0 André Schürrle - Abstauber / 39. 2:0 André Schürrle (Mor) / 42. 2:1 Rupp

    Formation (4-4-1-1): Roman Bürki7.6 - Raphaël Guerreiro7.9, Presnel Kimpembe8.1, Antonio Rüdiger8.3, Kenny Tete7.6 - Marco Reus8.7, Marcel Schmelzer7.8 ( 78. Mikel Merino), Mahmoud Dahoud7.8, Leon Bailey7.0 ( 73. Ousmane Dembélé) - Emre Mor8.8 - André Schürrle9.1

    Statistik: Schüsse 10:6 / Torschüsse 7:3 / Ballbesitz 56:44

    Zusammenfassung: Vor elf Tagen trafen beide Mannschaften schon im DFB-Pokal-Viertelfinale aufeinander; mit dem positiven Ausgang für die Schwarz-Gelben. Zum zweiten Mal in dieser Bundesliga-Saison konnten die Westfallen alle Punkte gegen die TSG Hoffenheim einsammeln. Der BVB ließ sich trotz veränderter taktischer Ausrichtung seines Gegners nicht beirren. Zwar zündeten die Spieler kein Feuerwerk ab, dennoch stellte das Team unter Beweis, dass die Meisterschaft nur über sie gehen kann. Vor allem André Schürrle präsentierte sich als Vertreter von Torschützenkönig Inaki Williams in beeindruckender Verfassung und überwand gleich zweimal den Gäste-Torhüter. Hingegen enttäuschte Leon Bailey auf ganzer Linie, der im Duell mit Jeremy Toljan etwas müde wirkte. Dafür feierte Ousmane Dembélé eine gute Viertelstunde vor Abpfiff sein Comeback nach drei Monaten verletzungsbedingter Pause auf dem Rasen. Jedoch genügte dieser sachliche Auftritt vor ausverkaufter Kulisse, denn die Kräfte wurden für das bevorstehende Champions League-Achtelfinale gebündelt.

    CHAMPIONS LEAGUE Achtelfinale (26.2.2019)

    FC Liverpool - Borussia Dortmund 0:3 (0:0)
    Torschützen: 52. 0:1 André Schürrle (Tolisso) / 56. 0:2 Antonio Rüdiger - nach Eckball von Reus / 62. 0:3 André Schürrle - Foulelfmeter

    Formation (4-4-1-1): Roman Bürki7.6 - Daley Sinkgraven9.0, Presnel Kimpembe9.0, Antonio Rüdiger9.1, Erik Durm8.2 - Marco Reus7.6 ( 65. Christian Pulisic), Marcel Schmelzer7.9 ( 84. Mikel Merino), Corentin Tolisso9.4, Ousmane Dembélé8.7 - Mario Götze7.7 - André Schürrle9.2 ( 65. Gelson Martins)

    Statistik: Schüsse 6:16 / Torschüsse 2:10 / Ballbesitz 43:57

    Zusammenfassung: Nach der Trennung von Jürgen Klopp, der mit einem Wechsel zum FC Bayern am Saisonende in Verbindung gebracht wird, läuft es für den FC Liverpool national wieder hervorragend. Die Reds stürmten unter dessen Nachfolger Claude Puel bis auf den 3.Platz und verfolgen nun die Klubs aus Manchester. So weicht der Franzose von der bisherigen Philosophie ab und lässt seine Mannschaft defensiver spielen – mit Erfolg. Trotz allem gab Borussia Dortmund an der Anfield Road selbstbewusst den Ton an und zwang die Heimmannschaft pausenlos zur Reaktion und Destruktivität. Der englische Vertreter schien ohne seine Stars Coutinho und Mane hingegen nur halb so viel wert. Es kamen überhaupt keine Zweifel an einer Viertelfinaltauglichkeit der Borussia auf. Der BVB zeigte spielerisch eine klasse Leistung und dominierte einen so ruhmreichen Verein über die gesamte Spiellänge. Der Erfolg war auch in seiner Höhe verdient und besiegelte schon fast den Einzug in die nächste Runde. Für die Schwarz-Gelben geht die Reise durch Europa in Höchstgeschwindigkeit in Richtung Finale weiter. Im Rückspiel kann dem FC Liverpool nur noch ein Wunder helfen.








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    Geändert von De KoNiNG (13.01.2018 um 00:04 Uhr)

  15. AW: BVB - Auf den Spuren des verlorenen Henkelpotts!

    #79
    Pate EFL Championship Avatar von Misterwhite84
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    lass uns sozusagen gemeinsam Richtung Champions League Sieg gehen...du besiegst "meine" Reds auswärts an der Anfield Road mit 3:0...das heißt wohl Viertelfinale Willkommen....wenn man sich den Turnierbaum ansieht sind auch in dieser Saison wieder starke Teams in der Verlosung...das heißt bei einem ungünstigen Spielverlauf kann auch immer das "Aus" kommen...ich wünsche dir aber natürlich die glorreiche Vollendung deiner Story...
    und zum Satz: "ich hoffe die Verantwortlichen haben sich darüber ausreichend Gedanken gemacht" werde ich dich wohl enttäuschen müssen...

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    De KoNiNG (01.02.2018)

  17. AW: BVB - Auf den Spuren des verlorenen Henkelpotts!

    #80
    Pate Avatar von Pascal126
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    Habe den letzten Verlauf deiner Story immer nur stillschweigend überflogen, hat aber weiterhin sehr gut gefallen, wie du am Ball bleibst und dich dabei auch nicht scheust, die Länge der Berichte beizubehalten. Die Entwicklung passt zu der, die ein TT damals an den Tag gelegt hat, ebenso die vielen Verpflichtungen von bekannten Talenten und das entsprechende Formen zu wichtigen Bestandteilen der Mannschaft.
    Auch wenn es nicht der Weg ist, den ich bei einer Dortmund-Karriere einschlagen würde, muss man hier einfach den Hut ziehen, da du den Klub gerade auf Zukunftsebene sehr gut aufgestellt hast und ein Großteil der Spieler locker 7-10 Jahre bleiben könnte. Gerade die Verpflichtung von Bailey hat mir sehr gut gefallen, da er immer noch mein absoluter Wunschspieler in der Realität ist und es mich einfach nur verdutzen lässt, warum man sich damals nicht genug um ihn bemüht hat. Auf eigene Recherche fand ich einen sehr alten Bericht, dass man ihn vor 3 Jahren oder so schon beobachtet hat.

    Meine eigene Karriere mit Dortmund ist übrigens so gut wie eingefroren. In der 2. Saison habe ich lediglich 8 Spiele absolviert und mich dann wieder auf andere Mannschaften weltweit besinnt. Vor allem wenn ich daran denke, dass ich Aubameyang damals nicht verkauft habe und es jetzt unbedingt tun müsste, dafür aber noch einige Spiele absolvieren müsste um zum nächsten Transferfenster zu gelangen, hab ich doch kein Bock drauf.

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  18. Folgender Benutzer sagt Danke zu Pascal126 für den nützlichen Beitrag:

    De KoNiNG (01.02.2018)

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